Malsch, Wein- und Wallfahrtsort im Landkreis Karlsruhe in Baden-Württemberg

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Rückkehrer müssen in 14-tägige Quarantäne

Meldepflicht nach Reise in Risikogebiet

Mit den allgemeinen Lockerungen der Maßnahmen, die zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie betrugen, ist der innereuropäische Reiseverkehr gestiegen. Nicht nur wegen der Sommerferien weist das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises darauf hin, dass Personen, die aus dem Risikogebiet nach Deutschland einreisen, sich unverzüglich nach der Einreise bei der Ortspolizeibehörde bei der Gemeindeverwaltung Malsch melden und sich selbst in eine 14-tätige Quarantäne begeben müssen.

Risikogebiete sind Länder oder Regionen außerhalb Deutschlands, für die zum Zeitpunkt der Einreise in die Bundesrepublik ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus Sars-Cov-2 besteht. Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss unverzüglich die zuständige Ortspolizeibehörde der Gemeinde Malsch kontaktieren (siehe unten).

 

Behörde auch bei Attest informieren

Davon betroffen sind auch Personen, die ein ärztliches Attest besitzen, weil die Ortspolizeibehörde über die Anordnung einer Quarantäne entscheiden muss. Auch über Ausnahmegenehmigungen von der Quarantänepflicht wird hier befunden.

Personen, die sich wegen der Einreise aus einem Risikogebiet in Quarantäne befinden, sollten beim Auftreten von Krankheitssymptomen einen Arzt aufsuchen und die Ortspolizeibehörde hierüber informieren. In Absprache mit dem Hausarzt sei zu entscheiden, ob ein Abstrich auf das Coronavirus erfolgen sollte. Diese Information werde von dort ans Gesundheitsamt übermittelt.

Ortspolizeibehörde

Email: Rathaus@Malsch-Weinort·de

Telefon: 07253 / 9252-18

 

 

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